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Die Vienna Art Gallery präsentiert:
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Ausstellungen: Uly Payas Ausstellungen sind nach vielen Ausstellungen im In- und Ausland rar geworden. Umso bedeutender
ist deshalb diese Online Galerie, die mehr als 300 Werke des Künstlers zeigt. |
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Biographisches: Uly Paya verbrachte seine frühe Kindheit
in Malawi, dem früheren Nyassaland, im südlichen Afrika. Dort wurde er im
kleinen Missionskrankenhaus von Likuni 1970 als zweiter Sohn eines
Entwicklungshelferpaares geboren. Sieben Jahre lebte die Familie in den
kleinen Siedlungen von Senga Bay an den Ufern des paradiesischen
Malawi-Sees. Die farbenprächtige Landschaft mit seiner üppigen
Vegetation, das feucht-heisse tropische Klima und die ländliche
Ursprünglichkeit des Gebietes mit seinen Hackbauern, Jägern und
archaischen Einbaum-Fischern prägten die Vorstellungs- und
Empfindungswelt des Uly Paya. Die Abende mit den monotonen Gesängen und
Trommeln aus den nahen Dörfern, die tobenden nächtlichen Gewitter der
Regenzeit und die fröhlichen Spiele mit den malawischen Nachbarkindern
und dem unvergleichlichen Gärtner Edward Banda am Strand bleiben in Erinnerung.
Uly Paya erlebte als Folge des Berufes seiner Eltern zahlreiche Orts- und Schulwechsel. Er lebte nach der Rückkehr aus Afrika in Wien, Villach/Kärnten, Salzburg, Königstein/Deutschland, und danach wiederum in Wien. Insgesamt wechselte umzugsbedingt acht Mal die Schule bis er am Villacher Realgymnasium 1990 maturierte. Bereits in der Schulzeit machte der junge Schüler Uly auf seine regen Fantasien und Ideen aufmerksam und in dieser Zeit schuf er auch seine ersten Bildnerischen Werke. Kurz nach Beendigung der Schule ging Uly Paya nach Wien um Physik und das Lehramt Philosophie, Psychologie und Pädagogig zu studieren, wo noch im selben Jahr (1990) ein richtiger "Aufbruch" in Sachen Malerei begann. Ohne sich der Kraft bewusst zu sein musste er einfach malen, oft bis in die Morgenstunden. Viele frühe Werke erinnern noch an diese schlaflosen Nächte in einem Studentenheim, wo er auf 10 Quadratmetern unermüdlich pinselte. Viele dieser Frühwerke sind noch erhalten und viele können hier auf der Internetseite betrachtet werden. Uly Payas Schritte in die Öffentlichkeit sind und waren zurückhaltend. Neben Ausstellungen wie "Menschsein!? " oder " Staubsaugen am Strand" in Österreich hatte er einen großen öffentlichen Auftritt 1997 in der Galerie "Manege" am Roten Platz in Moskau. Dort zeigte er Tausenden interessierten Besuchern auch Hauptwerke wie "Der Doppelschrei" und "Metamorphosis". Gekürt wurde diese Ausstellung mit zwei Austrahlungen im Moskauer Fernsehen. Auf allen Ausstellungen war und ist Uly Paya bemüht, nicht den Verkauf in den Vordergrund zu rücken, sondern das Bild selbst in seinem Inhalt. Eine Eigenschaft, die zum Glück viele Kunstinteressenten zu schätzen wissen. Der Künstler hat den klassischen "Kunstbetrieb" bislang gemieden, um sich nicht durch Erwartungen von Gönnern, Sammlern oder staatlichen Sponsoringtöpfen genötigt zu fühlen, etwas zu schaffen, das nicht aus seiner Lebensweise als Maler selbst entstammt. Diesen "Umgang" versucht er nach wie vor zu pflegen. Derzeit lebt Uly Paya in Wien, wo er seinen umfangreichen
Tätigkeiten und seinem Schaffen Raum zu geben versucht. Wien ist nicht
unbedingt die Stadt der Maler, viele wollen Teil des Kunstmarktes sein, der seit Jahrzehnten in festen Händen ist
und sich auf Namen und Adabeis konzentriert. |
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Seit 1990 haben sich 35 Skizzenbücher gefüllt mit Ideen, Skizzen zu Bildern und Traumszenen. Es gibt mittlerweile tausende Skizzen, die meisten in Farbe. Einige Skizzen wurden auch schon in Oelbilder umgesetzt. Manche Bilder haben fast 10 Jahre gebraucht, um fertiggestellt oder umgesetzt zu werden. Jedes Bild hat so seine individuelle Geschichte. |
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Zu beachten ist das literarische Werk von
Uly Paya. Das faustische Stück "Mephistopheles" beispielsweise, der den Fauststoff in die Gegenwart mit
ihren teuflischen Machenschaften sowie faustischen Erkenntnissen zaubert. An eine Uraufführung wird seit Jahren gedacht. |
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Digitalkunst:
Uly Paya hat bereits 1984 als 13jähriger begonnen, am legendären Commodore-64 Computergraphiken und digitale Kunst zu erzeugen, teilweise Spiele zu designen und umzusetzen.
Einige Bilder und Animationen wurden damals von einer bekannten Elektronik-Kette im Schaufenster als Werbung verwendet.
Für eine Schulproduktion zur Französischen Revolution produzierte er Zeichentrickanimationen am Computer.
Heute nimmt Uly Paya an großen Ausstellungen mit Digitalkünstlern teil,
zuletzt im Mai 2004 im Museumsquartier Wien und im Herbst 2005 in der Zentrale von
Hewlett Packard in Wien. |
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Film: Im Jahre 2004 entstand der erste Kurzfilm "Erkenntisfrüche" von Uly Paya. Dabei geht es um die Entstehung einer intuitiven Idee oder eines Traumes und welchen Stellenwert das in unserem Leben einnimmt: |
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Die Erkenntniskugeln von Uly Paya (z.B. in der Signatur) sind ein Motiv, welches mit der Person von ihm eng verknüpft sind. "Wir alle sind hier auf der Erde, um Erkenntnisse erlangen zu können, diese zu durchleben und dadurch weiterzukommen. Wir könnten uns diese vielschichtigen Erkenntnisse ja in Kugelform vorstellen, die wir in Händen halten. Irgendwann ist die Kugel dann verinnerlicht. Wer dauernd nur materielle Dinge in die Hände nimmt, hat die Hände voll materielle Dinge und hat somit keinen Platz mehr für Erkenntniskugeln.....", meint Uly Paya dazu. Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der << Information >>. |
| Links: | |
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www.artland.info www.uly-paya.com www.the-window.info www.zazie.at www.google.at www.museumsyndicate.com www.ooge.com |
Die freie Künstlerplattform gegründet von Uly Paya. |
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