Die Vienna Art Gallery präsentiert:


Uly Paya

Ausstellungen:

Uly Payas Ausstellungen sind nach vielen Ausstellungen im In- und Ausland rar geworden. Umso bedeutender ist deshalb diese Online Galerie, die mehr als 300 Werke des Künstlers zeigt.

Hier einige der nennenswerten Ausstellungen:



"Menschwerden", große Ausstellung, Villach, 1992


"Staubsaugen am Strand", RAIKA, Villach, 1994


"Manege", Roter Platz in Moskau 1997-98


"Museum Lindau", 1997


"Würth Privatmuseum", Künzelsau, Privatausstellung, 1998


"Die Galerie", Wien, große Einzelausstellung mit 68 Werken, 2002


"MQ - Museumsquartier Wien", internationale Digitalkünstler, Q21, 2004
Filmpräsentation von "cognition fruits", ein Kurzfilm von Uly Paya von 2004


"HP Hewlett Packard Wien", head quarter, 2 Etagen, 70 Werke, 2005


Andere Ausstellungen im In- und Ausland sind mithilfe von google zu finden.



Biographisches:

Uly Paya verbrachte seine frühe Kindheit in Malawi, dem früheren Nyassaland, im südlichen Afrika. Dort wurde er im kleinen Missionskrankenhaus von Likuni 1970 als zweiter Sohn eines Entwicklungshelferpaares geboren. Sieben Jahre lebte die Familie in den kleinen Siedlungen von Senga Bay an den Ufern des paradiesischen  Malawi-Sees. Die farbenprächtige Landschaft mit seiner üppigen Vegetation, das feucht-heisse tropische Klima und die ländliche Ursprünglichkeit des Gebietes mit seinen Hackbauern, Jägern und archaischen Einbaum-Fischern prägten die Vorstellungs- und Empfindungswelt des Uly Paya. Die Abende mit den monotonen Gesängen und Trommeln aus den nahen Dörfern, die tobenden nächtlichen Gewitter der Regenzeit und die fröhlichen Spiele mit den malawischen Nachbarkindern und dem unvergleichlichen Gärtner Edward Banda am Strand bleiben in Erinnerung. 

Fahrten mit dem Vater in den Busch vermitteln unvergessene Bilder von riesigen Baobab Bäumen, dem roten Band der Erdstrassen, den Autos nachkläffenden Dorfhunden, in der Mittagshitze Baumwolle pflückenden Frauen, einen von Wilderern getöteten verwesenden Elefanten oder dem in der Morgensonne auf einem Termitenhügel dösenden Leoparden. In die "afrikanische" Zeit fällt auch der Besuch Uly Payas Grossvater, der 25 Jahre u.a. als landwirtschaftlicher Berater des Kaisers Haile Selassie, Krokodiljäger, Edelsteininspektor, Missionsfarm- und Hotelmanager in Äthiopien gelebt hatte.

Uly Paya erlebte als Folge des Berufes seiner Eltern zahlreiche Orts- und Schulwechsel. Er lebte nach der Rückkehr aus Afrika in Wien, Villach/Kärnten, Salzburg, Königstein/Deutschland, und danach wiederum in Wien. Insgesamt wechselte umzugsbedingt acht Mal die Schule bis er am Villacher Realgymnasium 1990 maturierte. Bereits in der Schulzeit machte der junge Schüler Uly auf seine regen Fantasien und Ideen aufmerksam und in dieser Zeit schuf er auch seine ersten Bildnerischen Werke. Kurz nach Beendigung der Schule ging Uly Paya nach Wien um Physik und das Lehramt Philosophie, Psychologie und Pädagogig zu studieren, wo noch im selben Jahr (1990) ein richtiger "Aufbruch" in Sachen Malerei begann. Ohne sich der Kraft bewusst zu sein musste er einfach malen, oft bis in die Morgenstunden. Viele frühe Werke erinnern noch an diese schlaflosen Nächte in einem Studentenheim, wo er auf 10 Quadratmetern unermüdlich pinselte. Viele dieser Frühwerke sind noch erhalten und viele können hier auf der Internetseite betrachtet werden.

Uly Payas Schritte in die Öffentlichkeit sind und waren zurückhaltend. Neben Ausstellungen wie "Menschsein!? " oder " Staubsaugen am Strand" in Österreich hatte er einen großen öffentlichen Auftritt 1997 in der Galerie "Manege" am Roten Platz in Moskau. Dort zeigte er Tausenden interessierten Besuchern auch Hauptwerke wie "Der Doppelschrei" und "Metamorphosis". Gekürt wurde diese Ausstellung mit zwei Austrahlungen im Moskauer Fernsehen. Auf allen Ausstellungen war und ist Uly Paya bemüht, nicht den Verkauf in den Vordergrund zu rücken, sondern das Bild selbst in seinem Inhalt. Eine Eigenschaft, die zum Glück viele Kunstinteressenten zu schätzen wissen. Der Künstler hat den klassischen "Kunstbetrieb" bislang gemieden, um sich nicht durch Erwartungen von Gönnern, Sammlern oder staatlichen Sponsoringtöpfen genötigt zu fühlen, etwas zu schaffen, das nicht aus seiner Lebensweise als Maler selbst entstammt. Diesen "Umgang" versucht er nach wie vor zu pflegen.

Derzeit lebt Uly Paya in Wien, wo er seinen umfangreichen Tätigkeiten und seinem Schaffen Raum zu geben versucht. Wien ist nicht unbedingt die Stadt der Maler, viele wollen Teil des Kunstmarktes sein, der seit Jahrzehnten in festen Händen ist und sich auf Namen und Adabeis konzentriert.

Uly Paya über sich selbst: "Ich male.......und ich konstruiere nicht.......es ist eine Lebensweise, eine wunderschöne! Meine Bilder, Träume und Ideen sind für mich ein Geschenk des Kosmos. Ich weiß nicht, woher sie kommen, aber ich habe gelernt, sie anzunehmen und dankbar dafür zu sein.
Die vielen Reisen, Orts- und Schulwechsel ließen mich stets wundern über diese große bunte Welt.
Was tun damit? Diese Frage stellte ich mir schon sehr früh. Nächtelanges Malen war eine Antwort darauf. Der Drang, diese in mir aufkeimenden Bilder zu manifestieren, war sehr stark. Ich wollte und konnte ihn nicht unterdrücken. Durchdrungen zu sein von so vielen Bildern kann aber eine schwierige Herausforderung sein, mitunter auch eine Bürde! Mit den Bildern umgehen zu lernen und ihnen den richtigen Platz in dieser Welt zukommen zu lassen, ist nicht immer leicht, und vielleicht kann diese Online-Galerie ein klein wenig dazu beitragen. Derzeit lebe ich in Wien in Österreich und habe dort eine kleine Hütte im Garten, wo ich mich gerne zurückziehe.
Schon lange ist das Malen kein Hobby mehr sondern vielmehr Passion, Meditation und Lebensweise. Ich habe schon Ausstellungen in vielen Ländern der Welt gemacht, und es gibt immer wieder interessante Angebote, die ich jedoch nicht alle wahrnehmen kann. Aussetllungen zu organisieren ist zeit- und leider auch geldaufwendig.
Mit dieser Online Galerie habe ich es geschafft, meine Bilder vielen Menschen zugänglich zu machen. Mittlerweile sind nicht nur die Originale sonder auch Drucke oder Kunstbillets erhältlich. An dieser Stelle bedanke ich mich bei vielen Freunden, die untrennbar mit manchen Werken verbunden sind und jenen vertrauenswürdigen Menschen, die durch ihre Ankäufe diese Arbeit erst ermöglichen.


Seit 1990 haben sich 35 Skizzenbücher gefüllt mit Ideen, Skizzen zu Bildern und Traumszenen. Es gibt mittlerweile tausende Skizzen, die meisten in Farbe. Einige Skizzen wurden auch schon in Oelbilder umgesetzt. Manche Bilder haben fast 10 Jahre gebraucht, um fertiggestellt oder umgesetzt zu werden. Jedes Bild hat so seine individuelle Geschichte. 


Zu beachten ist das literarische Werk von Uly Paya. Das faustische Stück "Mephistopheles" beispielsweise, der den Fauststoff in die Gegenwart mit ihren teuflischen Machenschaften sowie faustischen Erkenntnissen zaubert. An eine Uraufführung wird seit Jahren gedacht.
Das allererste Märchen schrieb Uly Paya bereits mit etwa 7 Jahren. Märchen, die in ihrem symbolischen Inhalt immer stark mit dem Leben verknüpft sind, füllen bald ein Buch. Da schrieb er die "Kugelerkenntniskarpfen vom Lila Teich" und andere. Sein erstes Buch "Eine Reise zum Verständnis für diese Welt" stammt von 1992.


Digitalkunst: Uly Paya hat bereits 1984 als 13jähriger begonnen, am legendären Commodore-64 Computergraphiken und digitale Kunst zu erzeugen, teilweise Spiele zu designen und umzusetzen. Einige Bilder und Animationen wurden damals von einer bekannten Elektronik-Kette im Schaufenster als Werbung verwendet. Für eine Schulproduktion zur Französischen Revolution produzierte er Zeichentrickanimationen am Computer. Heute nimmt Uly Paya an großen Ausstellungen mit Digitalkünstlern teil, zuletzt im Mai 2004 im Museumsquartier Wien und im Herbst 2005 in der Zentrale von Hewlett Packard in Wien.

Film: Im Jahre 2004 entstand der erste Kurzfilm "Erkenntisfrüche" von Uly Paya. Dabei geht es um die Entstehung einer intuitiven Idee oder eines Traumes und welchen Stellenwert das in unserem Leben einnimmt:




Die Erkenntniskugeln von Uly Paya (z.B. in der Signatur) sind ein Motiv, welches mit der Person von ihm eng verknüpft sind. "Wir alle sind hier auf der Erde, um Erkenntnisse erlangen zu können, diese zu durchleben und dadurch weiterzukommen. Wir könnten uns diese vielschichtigen Erkenntnisse ja in Kugelform vorstellen, die wir in Händen halten. Irgendwann ist die Kugel dann verinnerlicht. Wer dauernd nur materielle Dinge in die Hände nimmt, hat die Hände voll materielle Dinge und hat somit keinen Platz mehr für Erkenntniskugeln.....", meint Uly Paya dazu.



Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der << Information >>.

Links:
www.artland.info

www.uly-paya.com

www.the-window.info

www.zazie.at

www.google.at

www.museumsyndicate.com

www.ooge.com

Die freie Künstlerplattform gegründet von Uly Paya.

Uly Payas Kinderlieder als CD mit dem Lied "das Nasenloch".

Die sphärische und intuitive Musik von Uly Paya.

Surrealistin und Künstlerkollegin Zazie.

Was google über Uly Paya weiß.

Großes privates Museum mit großer Kunstsammlung.

Kunstdrucke von Uly Paya.