home     about     shop


Malerei
 

Insgesamt habe ich etwa fünf eigenständige Stile entwickelt, wobei der erste der Tendentialismus war. Ich habe ihn einfach so genannt, weil er meine gefühlten Richtungen und Tendenzen beim Malen als Begriff am besten wiedergibt. Man könnte es sicher auch anders nennen. Die vielen Einzelstücke unterstreichen, denke ich, die Vielfalt meines Denkens und Schaffens.

 


tendentialism


emotional style

 


unique pieces

 

Das Malen ist für mich eine Lebensweise. Nicht selten dauert es Jahre, bis ein Bild seinen Abschluss findet. Der Weg ist ein Prozess, es ist Arbeit an einem Thema und an sich selbst. Ich male nicht einer Ausstellung oder Anerkennung wegen. Meiner Meinung nach gelingt es dadurch, die schöpferische Freiheit sowie Freude am Malen nach bald drei Jahrzehnten immer noch zu haben.

Nicht selten werde ich gefragt, was ein Bild kostet. Was soll ich antworten? Ich sage meist, dass ich das Bild noch nie in einem Verkaufswert gedacht habe, weil es gar nicht der Grund ist, warum ich es oft über Jahre hinweg geschaffen habe. Hier zeigt sich, wie stark wir vom Konsumzeitalter und Kapitalismus geprägt sind. Der Kunstmarkt ist jedenfalls eine eigene und absurde Welt, für den viele KünstlerInnen stets mit Wiedererkennungswert produzieren versuchen. Ich bin überzeugt davon, dass das nicht mit der schöpferischen Entfaltung vereinbar ist. Für die Kunstgeschichte ist oder wird es vielleicht interessant, dass ich nie Serien male. Derzeit hat meine Werksliste 522 Einzelstücke.

zurück


© 2019, Uly Paya - Denker - Maler - Musiker